• Preis
    • Taping (max. 30 Minuten) = 35€
    • Schmerzbehandlung (= 60 Minuten) = 70€
    • BodyScan (= 120 Minuten) = 150€
  • Vorteilspaket
    • BodyScan, Schmerzbehandlung und Taping = 199€ statt 255€

Eine Strategie für alle, kann nicht funktionieren!

Gerade wenn es beispielsweise um Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen geht, ist es wichtig, dass jeder unterschiedliche Voraussetzungen aufgrund seiner Vergangenheit hat.

Alles kann hier eine Rolle spielen. Dies sind beispielsweise vorherige Verletzungen, Narben (auch Tattoos) und die alltägliche Belastung.

Um dich optimal betreuen zu können, sind diese Informationen immer der erste Schritt. Anschließend testen wir, welche Bewegungsmuster eingeschränkt oder gar schmerzhaft sind. Durch die Einbeziehung des Nervensystems können rasante Verbesserungen erzielt werden.

Wann?

  • Montag – Freitag

Wo?

  • Kern-Fit Saarlouis

Du benötigst!

  • Kurze Sportkleidung
  • Körper rasiert (zumindest getrimmt)
  • Bitte NICHT eincremen

Du bist dein Gehirn

Input – Integrate – Output

Unserem Gehirn ist es ziemlich egal, wie hoch wir springen, wie schnell wir laufen oder wie viel Gewicht wir bei der Kniebeuge bewegen – es ist in erster Linie daran interessiert, diese Bewegungen verletzungsfrei zu überstehen!

Das Gehirn ist so hochentwickelt, dass es alles in Betracht zieht, was unserer Existenz gefährlich werden könnte. Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen sind beispielsweise eine ausgezeichnete, wenn auch unangenehme Reaktion auf alles, was das Gehirn als bedrohlich einschätzt. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass selbst Probleme in Gelenken, Muskeln, Bänder und Nerven keine Schmerzen verursachen werden, solange das Gehirn diese als nicht bedrohlich ansieht.

Dazu sammelt das Gehirn Informationen (Input) aus der Außen- und Innenwelt. Dies geschieht beispielsweise über unsere Sinne, wie sehen, hören und fühlen. Erhält das Gehirn unzureichende Informationen, kann die aktuelle Situation als „unsicher“ interpretiert (Integrate) werden. Folge dessen sind beispielsweise Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen (Output).

Je besser der Input und dessen Verarbeitung ist, desto besser ist auch die Bewegung, sowie der Schutz vor Verletzungen.

Neurozentrierte Methode

Eine neue Denkweise.

Das neurozentrierte Training nutzt die aktuellen Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und Gehirnforschung und ist die derzeit wohl beeindruckendste Trainingsform. Hierbei wird sich nicht etwa auf Muskeln, Gelenke oder physiologische Prozesse beschränkt, sondern auch auf das Gehirn mit all seinen bewegungssteuernden Funktionen.

Indem man das Nervensystem verwendet, um Bewegungsmuster auszutesten, können rasante Leistungsverbesserungen (Beweglichkeit, Kraft oder auch Stabilität) erzielt werden. Damit einher gehen auch Schmerzlinderung, Verletzungsprävention und eine neue Denkweise.

„Neurozentriertes Training hilft auf unglaublich schnelle, innovative und effiziente Weise, Ziele zu erreichen.“ – Dr. Eric Cobb (Z-Health)

Die Rolle der Haut

sensorischer Input…

Es gibt viele Wege über die das Gehirn Informationen (Input) bezieht. Eines ist zum Beispiel unsere Haut. Dies wird als sensorischer Input bezeichnet.

Unser Gehirn verfügt über „Karten“ unseres Körpers, sogenannte Body Maps. Diese sind oftmals etwas „vernebelt“. Durch die verschiedenen Werkzeuge (Blades, Flossing, Pods und Tape) helfen wir dem Gehirn wieder eine klarere Karte zu bekommen.

Beispielsweise ist die erste Reaktion, wenn du dich stößt ein reiben über die entsprechende Stelle. Eventuell gibts nur noch einen zusätzlichen Reiz dazu, indem du pustest. Genau dies machen wir uns mit den Rock Blades zu nutze. Auch wenn die Blades „gefährlich“ aussehen, ist die Behandlung komplett schmerzfrei, da wir lediglich über die Haut streicheln.

Weitere Tools sind Flossing oder auch Pods (Schröpfen).

Flossing ist eine kurzweilige Kompression (2 Minuten) und hilft beispielsweise beim Abtransport von unerwünschter Flüssigkeit und verbessert die Zufuhr von frischen Nährstoffen. Auch die Regeneration kann dadurch beschleunigt werden.

Während wir beim Flossing mit Kompression arbeiten arbeiten die Pods mit Dekompression. Dabei werden Haut- und Faszialschichten angehoben und es wird mehr Raum für Bewegung frei. Auch hier ist die Verwendungsdauer bei ca. 2 Minuten.

Taping

24/7

Ein weiterer Bestandteil unseres Werkzeugkoffers sind die elastischen und bunten Klebestreifen, das sogenannte Kinesio Tape.

Auch mit diesen setzen wir einen sensorischen Reiz, sprich senden eine Information an das Gehirn über die Haut. Der entscheidende Unterschied zu den oben genannten Werkzeugen ist, dass wir mittels Tape einen dauerhaften Reiz erzeugen. Tape hält in der Regel ca. 7 Tage.

Die Farbe des Tapes spielt dabei natürlich keine Rolle.

Auch ist es wichtig zu verstehen, dass wir keine Muskeln tapen, sondern Bewegungen.

All diese Tools sind Bestandteile unseres Werkzeugkoffers, wenn es darum geht auf die Haut einzuwirken. Weitere Kanäle (Input) die wir nutzen, sind das visuelle (Augen) und das vestibuläre (Gleichgewicht) System.

Das Ziel ist aber das gleiche:

  • Bewegungen verbessern
  • Schmerzen reduzieren oder gar direkt komplett beseitigen
  • Leistung verbessern

= Eine Strategie, mehrere Techniken!