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Keynotes

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Investiere in dich selbst!

In einer Keynote sind die wichtigsten Infos einer Thematik zusammengefasst und einfach dargestellt.

Unsere Expertise liegt hier bei der Schmerzentstehung

– wie kommt es zu Bewegungseinschränkungen oder gar Schmerzen –

und wie wir diese lindern und beseitigen können.

Du hast bereits an der Keynote zum Thema „XY“ teilgenommen?

Dann darfst du an allen Keynotes zum gleichen Thema kostenlos wieder teilnehmen!

Warum? Weil es mir wichtig ist, dass du weiterhin lernst und sich immer wieder Dinge ändern.

Themen:

Das Thema Ernährung scheint so komplex wie noch nie. Der Mensch ist ein Individuum und daher sollte, nein muss, Ernährung auch individuell und vor allem umsetzbar sein.

Wichtig ist, dass Ernährung- und Ernährungsprobleme auf der grundlegenden Ebene schon Herausforderungen für Verhaltensänderungen darstellen. Da der Alltag nicht darauf ausgelegt ist, diese Veränderungsbemühungen zu unterstützen, gestalten sich scheinbar einfache Strukturen als schwierig. Selbst wenn man genau weiß, was, wann und wie man essen und wie man sich ausruhen und erholen soll, schaffen dies die meisten nur für einen bestimmten Zeitraum.

Zudem spielen neben den Gewohnheiten auch die Verträglichkeit von vermeintlich gesunden Lebensmitteln eine Rolle. Mit simplen Tests kann man feststellen, welche Lebensmittel für sich wirklich gesund sind und wie man Gewohnheiten ein für allemal ändert.

Dies ermöglicht es einen eigenen Plan zu erstellen, der auf der Grundlage einer persönlichen Neubewertung, im Gegensatz zu einem willkürlich festgelegten Diät- oder Ernährungsplan, auch funktioniert.

Inhalte:

  • Warum Ernährung individuell sein muss
  • Der Einfluss des Gehirns auf unser Ernährungsverhalten und Heißhungerattacken
  • Ernährung und Stress
  • Die ketogene Diät: Sinnvoll oder eher nicht?
  • Personalisierte Ernährungsstrategien
  • Tests zur Verträglichkeit von Lebensmitteln
    • Ist Spinat für jeden gesund?
    • Ist Superfood wirklich super food?
  • Gewohnheitsänderungen
    • Welche funktionieren in der realen Welt und welche nicht?

Allgemeine Therapie-, aber auch Fitness- und Trainingsprogramme führen zu allgemeinen Ergebnissen. Das Verstehen von Anatomie, Physiologie und Kinesiologie ist natürlich wichtig, aber die typische Anwendung dieser Wissenschaften vernachlässigt oft den Hauptdarsteller der Bewegung – das menschliche Nervensystem!

Eine Strategie für alle kann nicht funktionieren!

Gerade wenn es um Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen geht, ist es wichtig zu wissen, dass jeder unterschiedliche Voraussetzungen aufgrund seiner Vergangenheit (z.B. Verletzungen) hat.

„Neurozentriertes Training hilft auf unglaublich schnelle, innovative und effiziente Weise, Ziele zu erreichen.“ – Dr. Eric Cobb (Z-Health)

Inhalt:

  • Das Gehirn als Chef des Körpers
  • Wie Gehirn und Körper kommunizieren
  • Wie entstehen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust, etc. wirklich?
    • Das BPS-Modell
  •  Was spielt alles eine Rolle bei Schmerzen?
    • Schlechte Haltung?
    • Muskelverkürzungen?
    • Gewebeschädigung, wie z.B. Knorpelschaden, Bandscheibenvorfall, etc.?
  • Strategien zur Schmerzreduktion
    • Ist Faszientraining sinnvoll?
    • Wissenschaft der Hoffnung – die neurozentrierte Methode!
  • Die Hierarchie der bewegungssteuernden Systeme
    • Das visuelle System (Sehen)
    • Das vestibuläre System (Gleichgewicht)
    • Das propriozeptive System (Eigenwahrnehmung von Bewegung)
  • Training der bewegungssteuernden Systeme

Es gibt viele Wege über die das Gehirn Informationen (Input) bezieht. Einer ist zum Beispiel unsere Haut. Dies wird als sensorischer Input bezeichnet.

Unser Gehirn verfügt über „Karten“ unseres Körpers, sogenannte Körperkarten (= Body Maps). Diese sind oftmals etwas „vernebelt“. Durch verschiedene Werkzeuge (Blades, Flossing, Pods und Tape) helfen wir dem Gehirn wieder eine klarere Karte zu bekommen.

Beispielsweise ist die erste Reaktion, wenn man sich stößt, über die entsprechende Stelle zu reiben und eventuell auch noch zu pusten. Den gleichen Effekt erzielt man mit den sogenannten Blades.

Inhalt:

  • Wie entstehen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust, etc. wirklich?
    • Welche Rolle spielt die Haut dabei?
  • Die Rolle der Haut als unser größtes Sinnesorgan
    • Was sind Körperkarten (= BodyMaps)?
    • Wirkung und Anwendung der verschiedenen Werkzeuge
  • Warum Bewegung gerade bei Verletzungen wichtig ist
  • Strategien zur Schmerzreduktion über die Haut
    • Blades, Flossing, Pods (Schröpfen), Taping, Mobility

Du hast Probleme mit Schwindel, Kopf- und Nackenschmerzen, Migräne etc.? Dann hängen Deine Probleme vielleicht mit dem visuellen (Sehen) und/oder vestibulären System (Gleichgewicht und Hören) zusammen. Das sind weitere Informationsquellen (Input) für unser Gehirn.

Dieses Mal besprechen wir, warum viele Ansätze oft NICHT in der Lage sind, dauerhafte Änderungen an Schmerzen, Bewegungen, Körperhaltung und Leistung vorzunehmen und wie man Dinge anders angeht.

Jede Übung die wir durchführen zielt auf das Gehirn ab. In der modernen Neurowissenschaft ist klar, dass für eine dauerhafte und positive Veränderung der Gehirnstrukturen bestimmte Trainingsanforderungen bestehen.

Zum größten Teil nehmen wir unsere Umwelt über die Augen wahr. Zusätzlich ist es wichtig, ein Geräusch nicht nur wahrzunehmen, sondern auch zu wissen, woher es kommt.

Inhalt:

  • Wie entstehen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust, etc. wirklich?
    • Welche Rolle spielt dabei das visuelle System (Sehen)?
    • Welche Rolle spielt dabei das vestibuläre System (Gleichgewicht und Hören)?
  • Das visuelle System
    • Unser dominantes System
    • Funktionsweise & Aufgaben
  • Das vestibuläre System
    • Unser Organ für das Gleichgewicht
    • Funktionsweise & Aufgaben
  • Sehkraft trainieren
    • Augenbewegungen und wie man diese sinnvoll trainiert
  • Gleichgewicht trainieren
    • Sind instabile Untergründe wie Balance Pads wirklich hilfreich?
    • Möglichkeiten für sinnvolles Gleichgewichtstraining

„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.“ – Emil Zatopek

Wie kann es sein, dass wir uns beim Laufen verletzten, obwohl es unsere natürliche Art der Fortbewegung ist?

Unsere Füße sind die Basis unseres Körpers und tragen uns im Alltag und beim Sport über viele Kilometer. In der modernen Welt werden unsere Füße aber kaum noch trainiert. Dadurch verlieren sie ihre Kraft, Flexibilität, ihre Standfestigkeit und dadurch ihre Funktion als stabiles Fundament auf dem wir stehen, gehen, laufen und sprinten.

Viele körperliche Beschwerden können hier ihren Ursprung haben. Der Schuh ist das einzige Kleidungsstück, dass nicht so aussieht wie unser Körper. Unser Fuß ist beispielsweise vorne breit, nicht schmal…

Der Mensch ist ein geborener Läufer, der evolutionär perfekt auf das Ausdauerlaufen angepasst ist. Die meisten Läufer (Jogger) praktizieren allerdings eine unnatürliche und damit sehr unökonomische und verletzungsanfällige Art des Laufens. Zudem hat „joggen“ überhaupt nichts mit einer natürlichen & artspezifischen Bewegungsform gemein. Obwohl das Langstreckenlaufen eigentlich zur Paradedisziplin des Menschen gehört, ist es aber auch sehr belastend und führt immer wieder zu Schmerzen und Verletzungen.

Inhalt:

    • Menschliche Anatomie und artgerechte Bewegung 
    • Hat die Evolution bei unseren Füßen wirklich versagt?
    • Wieso haben wir alle einen Senk-Spreiz-
      Fuß?
    • Brauchen so viele Menschen wirklich Einlagen?
    • Wieso bringen viele der klassischen Fußübungen gar nichts? Wie trainiere ich meine Füße sinnvoll?
    • Wie können z.B. Schmerzen an der Achillessehne, der Ferse, im Rücken schon im großen Zeh
      entstehen? Die Auswirkungen der Füße auf den Rest des Körpers. 
    • Ballen- oder Fersengang?
    • Welchen Einfluss haben unsere Schuhe dabei und warum verletzen wir uns immer öfters, obwohl
      wir scheinbar immer bessere Technologien haben? 
    • Was ist eigentlich mit barfuß laufen? Wieso ist barfuß laufen nicht direkt für jeden geeignet?
    • Beratung und Tipps für den Alltag, Schuhwerk und Training 

Für wen ist das geeignet?

  • Für alle, die an ihrer eigenen Gesundheit interessiert sind
  • Für Coaches, Trainer, Therapeuten etc., die daran interessiert sind, anderen Menschen hinsichtlich ihrer Gesundheit helfen zu können 
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